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Geschrieben am: 03/01/2019

Bergjahr 2019: 12 Touren im Neuen Jahr

Das Bergjahr 2019 steht vor der Tür und die Vorsätze sich die vielen schönen Tourenwünsche zu erfüllen sind noch frisch. Vielleicht möchte man aber auch eine Tour, die es im vergangenen Jahr verregnet hat, wiederholen. Vielleicht möchte man sich einer neuen Herausforderung stellen, oder vielleicht sucht man auch mal was Neues?
Ein Bergjahr hat weit mehr als 365 Tageseindrücke, 52 Wocheneinträge oder 12 Monatserinnerungen. Es sind die unzähligen Erfahrungen, Erinnerungen und Glücksmomente, die uns zeitlos durch das Leben begleiten.
Wir haben ein wenig in unseren Touren- und Abenteueraufzeichnungen geschmökert und einen kleinen Vorgeschmack für die einzelnen Monate herausgesucht.

 

1. Jänner
In die Luft gehen. Das Balloonfestival in Toblach

Gut eine Woche lang (5. bis 13. Jänner 2019) werden am Winterhimmel über Toblach wieder die bunten Ballons zu sehen sein. Zahlreiche Mannschaften aus ganz Europa schreiben sich alljährlich zum Festival ein, einige Nationen nehmen bereits zum wiederholten Male teil, andere sind zum ersten Mal dabei.
Natürlich kann man sich auch als Besucher das luftige Vergnügen einer Ballonfahrt gönnen, die bei klaren Witterungsverhältnissen oder beim Sonnenaufgang natürlich ein ganz besonderes Erlebnis darstellt.
Die Winterwelt aus der Vogelperspektive entdecken, ist unser Motto für den Jänner. Mit dem Heißluftballoon geht es hoch hinaus und wir lernen die Sextner Dolomiten aus der Vogelperspektive kennen

Weitere Infos: https://www.balloonfestival.it/

 

2. Februar
Eine Skitour im Mondschein
Gute Vorsätze sind schnell gefasst und wenn man sie bereits jetzt im Kalender vermerkt, gibt es kein Zurück mehr.

Wir möchten die Dolomiten bei Vollmond erleben und planen unseren Aufstieg zur Geisler Alm im Villnösser Tal für den 22. oder 23. Februar 2019.
https://www.geisleralm.com/de/
Da wir aber die Vollmondskitour mit weiteren Touren (bei Tageslicht!) verbinden möchten, zieht es uns in die Fanesgruppe im Naturpark Fanes-Sennes-Prags, denn hier reflektiert der Mondschein besonders schön auf den weiten, schneebedeckten Hochebenen.
Übernachten können wir auf der Berghütte Lavarella und freuen uns jetzt schon auf das selber gebraute Bier der neuen Microbrauerei der Lavarella-Hütte in 2.050 m Meereshöhe gebraut wird.

 

3. März
Im Laufschritt die Berge erklimmen.
Die Hornattacke und weitere Termine.
Am Samstag, 9. März 2019, heißt es wieder: Hart, härter, Horn Attacke. Der Startschuss zum Duathlon von Bozen auf das Rittner Horn geht in die vierte Runde. 20 Kilometer und 2000 Höhenmeter gilt es zu überwinden. Sei dabei und melde Dich an: Online über Datasport. Anmeldeschluss ist Montag, der 5. März 2019.

Information zur Hornattacke:
http://www.hornattacke.com/de/rennen/info.html

Hier eine Orientierungshilfe über das (breite) Angebot schöner Läufe in Südtirol, dem Trentino und in Innsbruck.

 

4. April
Ab in den Süden: Kletterschuhe, Kalk und Cappuccino.

Obwohl die Tourenski noch griffbereit stehen und die Steigfelle von der Tour vom Vortag feucht sind, kribbelt es in den Fingern und wir schauen beim Online-Wetterbericht öfters auf das „Gardasee-Wetter“.
Arco ist mehr als nur ein Top-Klettergebiet, es ist eine riesige Outdoor-Kletterhalle und die verschiedenen „hot-spots“, sind mehr oder weniger rund um den Ort verstreut. Arco und Umgebung bieten nach wie vor perfektes Terrain zum Klettern jeder Art, ob Sportklettern oder Alpinklettern.
Ein Problem sind in Arco die beliebten „Langen Wochenenden“.
Wer an Ostern oder Pfingsten nach Arco kommt und viele Routen im 5. und 6. Schwierigkeitsgrad sucht, muss bedenken, dass er damit nicht alleine ist und die (wenigen) leichten Gebiete stark frequentiert sind. Ab 7a aufwärts ist dann aber erstens die Auswahl größer und auch die „Konkurrenz“ weniger. Die normalen Wochenenden bedeutend ruhiger und an Wochentagen außerhalb der mitteleuropäischen Ferientermine hat man eine breite Auswahl an Klettergebieten meist für sich alleine.

Verband der Südtiroler Berg- und Skiführer:
https://www.bergfuehrer-suedtirol.it/

 

5. Mai
Der neue Trafoi Klettersteig (B/C)
Der neue Trafoi-Klettersteig wird im April 2019 eröffnet. Der Ausgangspunkt liegt beim Parkplatz am Hotel Bellavista in Trafoi. Bis zum Einstieg wandert man ca. eine halbe Stunde über einen alpinen Steig. Die Kletterlänge des Klettersteiges (Schwierigkeit B/C) beträgt 300 m, die man in 2 Stunden bewältigt.
Der Klettersteig war im Herbst 2018 bereits begehbar, wenngleich er noch nicht ganz fertig gestellt war. Der Klettersteig ist am Felspfeifer gegenüber Trafoi angelegt. Die Schwierigkeit liegt meist bei B, kurze Stellen C.
Moderner Sportklettersteig mit verschiedenen Varianten, bestens gesichert.
Für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren, bei entsprechender Sicherung, geeignet.

 

6. Juni
Plima-Schluchtenweg im Martelltal
Die Plimaschlucht hat sich über Jahrtausende hinweg tief ins Gestein eingeschnitten und dabei fast senkrechte Flanken blank geschliffen und eine enge, eindrucksvolle Schlucht am Fuße des Cevedales mit dessen Eiswasser geschaffen. Heute präsentiert sie sich als eine Naturarena für Besucher auf der Suche nach einzigartigen Naturschauspielen.

Vom Parkplatz Hintermartell kurz nach dem Gasthof Enzian wandert man am Fahrweg geradeaus weiter, überquert die Brücke und haltet sich bei einem kleinen Teich, vor der Ruine des Hotel Paradiso rechts, und wandert taleinwärts zum ersten „Erlebnispunkt Kelle in der Klamm“. Weiter geht es zum zweiten „Erlebnispunkt Panoramasichel“. Von dieser zum „Erlebnispunkt Aussichtskanzel“ und in weiteren 10 min. zur Hängebrücke über die Plima. Nach deren Besichtigung kurz am selben Weg retour, danach folgt man rechts der Beschilderung „Panoramaweg Nr. 40“ und wandert weiter taleinwärts zum sogenannten „Bau“.
Man wandert auf der Staumauer zur anderen Talseite und folgt dem Bergweg talauswärts zur Zufallhütte, die zu einer gemütlichen Rast einlädt. Der Abstieg von der Hütte erfolgt über den Hüttenzustiegsweg bis zum Parkplatz Hintermartell.

 

7. Juli
Der neue Ortler-Höhenweg
Eine Höhenwanderung rund um König Ortler im Nationalpark Stilfserjoch.
Der neue Ortler Höhenweg erstreckt sich rund um den Nationalpark Stilfserjoch, vom Südtiroler Vinschgau bis ins lombardische Veltlin. Mit 8.126 m Höhenleistung entlang der gesamten Strecke ist die hochalpine Umrundung der Ortler-Gruppe, die streckenweise auf über 3.000 m Höhe verläuft, eine der anspruchsvollsten Höhenrouten im gesamten Alpenraum. Hier wird erfahrenen Bergwanderern alles abverlangt. Trittsicherheit, Kondition und eine geeignete Ausrüstung sind Grundvoraussetzungen für die Siebentagestour, denn ein Teilstück verläuft über Gletschergebiet. Die Begleitung durch einen Bergführer oder eine Bergführerin wird empfohlen.

Der insgesamt rund 119,5 km lange Ortler Höhenweg ist ein Naturerlebnis der besonderen Art. Er teilt sich in sieben Tagesetappen, die in sechs bis acht Stunden zu bewältigen sind. Die einzelnen Etappen der Rundwanderung lassen sich auch als erlebnisreiche Tageswanderungen inmitten der artenreichen Fauna und Flora des Nationalparks Stilfserjoch begehen. Ideal für alle geübten Berggeher ist die Zeit von Juni bis September, bei milden Temperaturen und klarer Sicht, mit einmaligem Panoramablick auf die Gletscher der Ortler-Gruppe. Jede Etappe des hochalpinen Rundwanderweges bietet ganz spezielle landschaftliche Höhepunkte, im wahrsten Sinne des Wortes.

Die ausgewiesenen Alm- und Schutzhütten entlang der hochalpinen Strecke sind bewirtschaftet und bieten den Wanderern sowohl Verpflegung als auch Übernachtungsmöglichkeiten.

Der gesamte Ortler Höhenweg ist gut ausgeschildert.

Hier der Link zu Wegverlauf und downloads:
https://www.vinschgau.net/de/aktivurlaub/wandern-bergtouren/ortler-hoehenweg.html

Bergführer:
http://www.alpinschule-ortler.com/de/

 

8. August
Trans-Lagorai
Eine (noch) wilde Fernwanderung mit hochalpinem Charakter
Die aus Porphyr bestehende Bergkette des Lagorai liegt in den Fleimstaler Alpen und wird von der „Translagorai“, einer 80 km lange Route, die vom Gipfel des Monte Panarotta über verschiedene Wege, Saumpfade, Gräben und Straßen des Ersten Weltkriegs zum Passo Rolle führt. Die Tour kann in 4 Etappen erwandert werden und ist vorwiegend bei Abenteurern, Puristen und Romantikern beliebt, weil das Gebiet kaum Infrastrukturen bietet.

Mountainspirit beschreibt die 4 Etappen in Stichworten:
Etappe 1)
Start am Manghen Pass (2.047 m). Auf Wanderweg n° 322 erreicht man zunächst Forcella del Frate (2.228 m), dann weiter vorbei an der Forcella Ziolera (2.232 m) und Pala del Becco (2.245 m).
Nun abwärts auf Weg n° 322/B bis zum kleinen Bergsee Montalon (2.089 m).
Von hier auf Weg n° 362 aufwärts zur Forcella Montalon (2.133 m), wo man wieder auf Weg n° 322, der oberhalb des Bergsees Stelune vorbei führt geht.
Nun weiter auf Weg n° 317 bis Forcella Valmoena (2.294 m). Hier in der Nähe des Stellune See gibt es die Möglichkeit Trinkwasser zu finden.
Von Forcella Valmoena auf Pfad n° 321 erreicht man Forcella Busa dalla Neve (2.367 m), dann weiter auf Forcella Buse dall’Or (2.468 m).
Immer auf Pfad n° 321 haltend kommt man zur Forcella Lagorai (2.372 m). Hier gibt es die Möglichkeit ein Zelt zu plazieren oder man kann auch bis zum Lagorai Seen hinuntergehen (Pfad n° 316) wo auch Trinkwasser zu finden ist.

Etappe 2)
Start Forcella Lagorai (2.372 m): auf Weg n° 321 bis Forcella delle Sute (2.520 m), dann weiter Richtung Forcella di Coppola (2.533 m).
Den Litegosa Gipfel (2.548 m) erreicht man dem Kamm entlang wandernd, dann geht man abwärts und kommt zum Litegosa Pass
(2.261 m).
Der Pfad n° 321 führt weiter am Fuße des Felsens „Pilastro del Frate“ und man erreicht den Sadole Pass (2.066 m).

Von hier auf Pfad n° 320 geht man hinunter bis zur Berghütte Cauriol (1.600 m).
Hier gibt es die Möglichkeit das Zelt im Gebiet „Pian delle Maddalene“ aufzuschlagen oder gemütlicher in der bewirtschafteten Berghütte Cauriol Tel +39 347 4637934 oder Tel +39 320 5523595 oder in der Malga Sadole Tel. +39 348 7120227 zu übernachten.
Saison: Von Mai bis Ende Oktober.

Etappe 3)
Start Cauriol Hütte (1.600 m): auf Pfad n° 349 erreicht man Forcella Cadinon (2.300 m).
Dann geht man auf Weg
n° 339 bis zur Forcella Coldosè (2.182 m) und weiter auf n° 339 + 349 erreicht man den Brutto See (2.207 m) und der Forcella Coltorondo (2.397 m).
Von hier auf Weg n° 349 erreicht man das Biwak Paolo und Nicola, das auf der Forcella Valmaggiore liegt (2.180 m).
Übernachtungsmöglichkeit im Biwak für 8-10 Personen.
In der Nähe des Biwaks findet man Trinkwasser.

Letzte Etappe 4)
Start von Biwack Paolo e Nicola – Forcella Valmaggiore (2.180 m) auf Pfad n° 349 bis zur Forcella Cece (2.393 m), und über den Gipfel Valbona (2.349 m) erreicht man das Biwak Aldo Moro auf der Forcella Bragarolo (2.565).
Das Biwak verfügt über 9 Betten.
Auf Weg n° 349 bis zur Forcella Ceremana (2.428 m), dann weiter am Fuß der Colbricon Gipfel erreicht man abwärtsgehen den Colbricon Pass (1.908 m) und danach, immer auf Weg n° 349 bis zur Colbricon Hütte (1.927 m) (bewirtschaftete Hütte ohne Schlafmöglichkeit) und den gleichnamigen Bergseen.
Von hier aus erreicht man Malga Rolle (1.900 m) auf Weg n° 348. Das ist der Endpunkt des Trekkings und hier gibt es
Busverbindung (Trentino Trasporti) nach Predazzo oder San Martino di Castrozza.
Der Bus fährt 2 Mal täglich.

 

9. September
Die Temperaturen werden langsam kühler, das Wetter beständiger. Bevor der Herbst einkehrt und die Hütten schließen, sollte man unbedingt noch eine mehrtägige alpine Tour unternehmen: Den Tiroler Höhenweg.
Der Tiroler Höhenweg, zwischen Mayrhofen im Zillertal und Meran ist der „Weg neben den Wegen“. Auf dieser grandiosen und technisch anspruchsvollen Tour, kann man ein großes Stück Tirol für sich alleine haben. Der Tiroler Höhenweg beginnt und endet in Mayrhofen und Meran und dazwischen liegen 130 Kilometer einer atemberaubenden und schönen, oft beeindruckenden und fast immer einsamen Bergwelt.

Offizielle Website des Tiroler-Höhenweges:
http://www.tiroler-hoehenweg.info/de/der-tiroler-hoehenweg.html

Die Profis am Tiroler Höhenweg (geführte Tour vom Pfitscherjoch zum Timmelsjoch):
http://eisendle.info/

 

10. Oktober
Die Nordkette im Karwendel erwandern
Wie oft haben wir auf unserem Weg vom Brenner auf die leuchtende Nordkette geschaut und „Frau Hitt“ gesucht. Deshalb wollen wir im frühen Oktober noch mal kurz von der Bergstation am Hafelekar über den Goetheweg zur Pfeishütte wandern.

Gleich neben der Hafelekar Bergstation beginnt der Goetheweg, der am Kamm entlang Richtung Osten führt. Wanderer überschreiten ihn nach einigen kürzeren Auf- und Abstiegen bei der Mühlkarscharte. Der Weg führt weiter über die Nordseite zur Mandlscharte. Nach einem kurzen Abstieg ändert sich die Landschaft. Alpine Wiesenlandschaft und Latschen bilden die Kulisse auf dem letzten Wegstück zur Pfeishütte. Sie liegt eingebettet in ursprüngliches alpines Gelände auf über 1.900 Metern Seehöhe. Rundum ragen die schroffen Felsen von Rumer Spitz, Stempeljochspitze und Bachofenspitze empor.

Die Gehzeit vom Hafelekar bis zur Hütte beträgt zwei bis zweieinhalb Stunden (nur eine Richtung!). Mit Rückweg zum Hafelekar beträgt die Gehzeit etwa viereinhalb bis fünf Stunden.
Rückweg von der Pfeishütte über den Goetheweg wieder zurück zum Hafelekar oder ein Stück weiter hinunter zur Seegrube. Der Zustieg zu den Nordkettenbahnen zurück nach Innsbruck ist sowohl am Hafelekar als auch auf der Seegrube möglich. Weitere Abstiegsvarianten sind auch möchglich.
Tipp: Wer seinen stabilen Bergschuhen den Garaus machen will, der kann von der Arzler-Scharte über das Schuttkar der Arzler-Reise knappe 1000 Höhenmeter „abfahren“. Rückweg über die Arzler-Alm zur Hungerburg. Genial!

 

11. November
Höchste Zeit zum Törggelen
Törggelen kann man in den Südtiroler Wein- und Kastanienanbaugebieten im Eisacktal, rund um den Bozner Talkessel, im Überetsch oder Meran. Beim traditionellen Törggelen dreht sich alles um den Wein und die gerösteten „Keschtn“, die begehrten Esskastanien, die an den Sonnenhängen im Mittelgebirge gedeihen und die bei einer zünftigen „Törggele-Marend“ mit Speck, Kaminwurzen und gekochten Salzkartoffeln nicht fehlen dürfen. Einen besonderen Abschluss des „Törggele-Menüs“ bilden die süß gefüllten Krapfen. Empfehlenswert sind die Krapfen mit „Kloazn- oder Mohnfüllung“. Törggelen kann man in Südtirol von Anfang Oktober bis zum Beginn der Adventszeit. Sehr viele Bauern öffnen während dieser Zeit ihre Stuben und Keller. Dort verweilt man manchmal oder gar oft bis zu später Stunde.
Man erkennt die bäuerlichen Schankbetriebe, die Buschenschänken am Strauß mit einem roten Band, der vor der Haustür hängt.
Auch wenn beim Törggelen der Schwerpunkt beim Essen und Trinken liegt, so spielt die Auswahl der geeigneten Wanderung eine wesentliche Rolle, denn man „geht“ Törggelen. Man wandert in geselliger Runde durch herbstlich gefärbte Mischwälder und Kastanienhaine, durch Weinreben, vorbei an Bauernhöfen verbunden mit einem Besuch einer der vielen Schlösser und Burgen, die man auf Schritt und Tritt bei einer gut ausgewählten Törggelewanderung antrifft.
Eine dieser lohnenden Wanderungen ist der „Keschtnweg“, der Kastanienwanderweg, der von Neustift bei Brixen längs des Mittelgebirges an der orographisch rechten Seite des Eisacks bis in den Bozner Talkessel zur Bilderburg Runkelstein führt.

Unser Tipp: Alle guten Dinge sind drei.

Buschenschank Grafhof in Kampenn:
https://www.buschenschankgrafhof.it/

Kinighof in Signat am Ritten:
http://www.hof-kinig.it/de/buschenschank-kinig-hof-renon

Oberparteggerhof in Villanders:
http://www.oberpartegger.com/it/

Törggelen in Südtirol:
https://www.roterhahn.it/de/baeuerliche-schankbetriebe/buschenschank-hofschank/toerggelen-tirol/

 

12. Dezember
Silvester auf einer Berghütte erleben
Masebenhütte in Langtaufers

Die Berghütte Maseben öffnet kurz vor Weihnachten und ist über Neujahr ein beliebtes Ziel im oberen Vinschgau. In der umliegenden 3.000er-Bergwelt sind schöne Skitouren möglich und auf der urig eingerichteten Hütte kümmert sich der Hüttenwirt Alessandro Secci um das Wohl seiner Gäste. Wer sich im Winter den Zustieg vom Langtauferer Tal sparen möchte, kann sich mit dem Haglund-Raupenfahrzeug abholen lassen.

Das Team von MountainSpirit wünscht euch allen ein erfülltes, erlebnisreiches, spannendes und gesundes Bergjahr 2019!

 

Bilderquelle: Balloonfestival, Pixabay, cultura Trentino, Maseben